2.500 € im Monat fühlen sich groß an, 13 € pro Nutzer fühlen sich klein an. Beides ist Gefühl — und beides sagt wenig über die tatsächliche IT-Rechnung Ihres Unternehmens. Hier rechnen wir ehrlich: keine geschönten Zahlen, keine Rosinenpickerei. Nur das, was IT seriös wirklich kostet — und warum eine feste Paket-Pauschale das Gegenteil einer Microsoft-Lizenz ist.
Eine Cloud-Lizenz ist wie die Kaltmiete eines Büros. Was nicht enthalten ist: Nebenkosten, Reinigung, Sicherheitsdienst, Hausmeister, Reparaturen — bei IT also Betreuung, Backups, Updates, Dokumentation, DSGVO-Pflege und ein Support mit echten Ansprechpartnern. Bei NexaStack ist das alles enthalten: eine Warmmiete, komplett, mit einem Ansprechpartner für alles. Wer Kaltmiete gegen Warmmiete rechnet, rechnet am Thema vorbei.
In einer Cloud-Office-Lizenz enthalten sind Software-Nutzung und eine Support-Hotline. Nicht enthalten — aber für einen seriösen IT-Betrieb nötig — sind mindestens vier Posten. In der Abo-Welt erscheinen sie als vier separate Rechnungen von vier Parteien. Bei NexaStack sind sie ein einziger Posten mit einem Ansprechpartner.
Weil niemand im Haus die Administration nebenbei macht.
Selbst große Cloud-Anbieter empfehlen, Daten zusätzlich extern zu sichern.
AV-Verträge, TOM-Dokumentation, Nachweispflichten — laufend.
Damit jemand merkt, wenn etwas hakt — bevor Ihre Mitarbeiter es tun.
Eine Microsoft-Lizenz rechnet pro Kopf: Jeder neue Mitarbeiter kostet extra, jede Preisrunde trifft jeden Platz. NexaStack rechnet anders — eine feste Monatspauschale je Nutzerband. Innerhalb Ihres Bandes ist es gleich, ob Sie 90 oder 140 Nutzer haben: der Preis steht, planbar auf den Euro.
Standard 2.500 €, Business 4.500 € im Monat — fest. Neue Mitarbeiter im Band kosten keinen Cent extra.
Der Paketpreis steht im Vertrag — keine jährliche Lizenz-Preisrunde, die über Ihren Kopf hinweg entschieden wird.
Feste 24-Monats-Laufzeit für Planbarkeit — und ein vertraglich zugesicherter Exit: Ihre Daten, offene Formate, jederzeit übertragbar.
Nach fünf Jahren Cloud-Abo haben Sie: null Infrastruktur, null Server, null exportierbares System — Sie haben ausschließlich Nutzungsrechte bezahlt. Am Tag nach Vertragsende ist davon nichts mehr da. Nach fünf Jahren NexaStack besitzen Sie einen produktiven Server auf Ihren Namen, mit Ihren Daten in offenen Formaten — übernehmbar von jedem qualifizierten Administrator.
Ihr Vertrag beim Hoster, Ihre Hardware-Hoheit. Wir haben nur administrativen Zugriff zur Wartung.
Nextcloud, OnlyOffice, Vaultwarden & Co. — jeder Linux-Administrator übernimmt, kein proprietäres Konstrukt.
Jeder Monat baut an Ihrem Eigentum mit — statt fremde Nutzungsrechte zu verlängern.
Beispielrechnung auf Basis marktüblicher Preisspannen für Cloud-Office-Lizenzen, üblicher Stundensätze freier IT-Dienstleister sowie gängiger Backup- und Compliance-Leistungen. Gerechnet wird inklusive aller Posten, die in der Abo-Welt heimlich dazukommen — keine Rosinenpickerei.
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Es ist der Preis für einen kompletten IT-Betrieb mit allem, was seriös dazugehört: Installation, Wartung, Updates, Monitoring, Backups, DSGVO-Pflege und ein Mensch am anderen Ende — inklusive. Eine feste Pauschale, die nicht mit jedem neuen Konto und nicht einseitig steigt. Wer sie gegen eine einzelne Cloud-Lizenz rechnet, vergleicht ein vollständiges Haus mit einem einzelnen Schlüssel.
Die Frage ist nicht „Ist das viel?" — sondern „Was zahle ich heute schon, verteilt auf Verträge, die ich nie zusammenaddiert habe?"
Im Strategiegespräch prüfen wir Ihre konkrete Lizenz- und Dienstleisterkonstellation — unverbindlich, ohne Vertriebsskript.