12 € pro Mitarbeiter fühlen sich klein an, 499 € im Monat fühlen sich groß an. Beides ist Gefühl — und beides sagt wenig über die tatsächliche IT-Rechnung Ihres Unternehmens. Hier rechnen wir ehrlich: keine geschönten Zahlen, keine Rosinenpickerei. Nur das, was IT seriös wirklich kostet — und warum ein fester Preis pro Mitarbeiter das Gegenteil einer Microsoft-Lizenz ist.
Eine Cloud-Lizenz ist wie die Kaltmiete eines Büros. Was nicht enthalten ist: Nebenkosten, Reinigung, Sicherheitsdienst, Hausmeister, Reparaturen — bei IT also Betreuung, Backups, Updates, Dokumentation, DSGVO-Pflege und ein Support mit echten Ansprechpartnern. In NexaStack Operate kommt das alles mit: eine Warmmiete, komplett, mit einem Ansprechpartner für alles. Wer Kaltmiete gegen Warmmiete rechnet, rechnet am Thema vorbei.
In einer Cloud-Office-Lizenz enthalten sind Software-Nutzung und eine Support-Hotline. Nicht enthalten — aber für einen seriösen IT-Betrieb nötig — sind mindestens vier Posten. In der Abo-Welt erscheinen sie als vier separate Rechnungen von vier Parteien. Bei NexaStack Operate sind sie ein einziger Posten mit einem Ansprechpartner.
Weil niemand im Haus die Administration nebenbei macht.
Selbst große Cloud-Anbieter empfehlen, Daten zusätzlich extern zu sichern.
AV-Verträge, TOM-Dokumentation, Nachweispflichten — laufend.
Damit jemand merkt, wenn etwas hakt — bevor Ihre Mitarbeiter es tun.
Ja, der Betrieb kostet pro Mitarbeiter. Genau wie eine Microsoft-Lizenz — dieselbe Abrechnungseinheit. Der Unterschied liegt nicht im Wortlaut, sondern in der Natur der Sache: Microsofts Pro-Kopf-Preis ist eine Geisel — zahlen Sie nicht, ist die Software weg. Unserer ist ein Service-Honorar — zahlen Sie nicht, machen Sie die Administration eben selbst.
Kein Mengenrabatt, keine Obergrenze, kein „rufen Sie uns an" — dieselbe Formel von 5 bis 5.000 Mitarbeitern. Und der Satz pro Kopf steigt nie.
Aktive Konten werden einmal im Jahr abgeglichen — nicht bei jeder Einstellung. Dazwischen steht Ihr Monatsbetrag fest.
Die Software läuft weiter — intern oder bei einem anderen Dienstleister. Sie verlieren nichts.
Nach fünf Jahren Cloud-Abo haben Sie: null Infrastruktur, null Server, null exportierbares System — Sie haben ausschließlich Nutzungsrechte bezahlt. Am Tag nach Vertragsende ist davon nichts mehr da. Nach fünf Jahren NexaStack besitzen Sie einen produktiven Server auf Ihren Namen, mit Ihren Daten in offenen Formaten — übernehmbar von jedem qualifizierten Administrator.
Ihr Vertrag beim Hoster, Ihre Hardware-Hoheit. Wir haben nur administrativen Zugriff zur Wartung.
Nextcloud, OnlyOffice, Vaultwarden & Co. — jeder Linux-Administrator übernimmt, kein proprietäres Konstrukt.
Jeder Monat baut an Ihrem Eigentum mit — statt fremde Nutzungsrechte zu verlängern.
Beispielrechnung auf Basis marktüblicher Preisspannen für Cloud-Office-Lizenzen, üblicher Stundensätze freier IT-Dienstleister sowie gängiger Backup- und Compliance-Leistungen. Gerechnet wird inklusive aller Posten, die in der Abo-Welt heimlich dazukommen — keine Rosinenpickerei.
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Es ist der Preis für einen kompletten IT-Betrieb mit allem, was seriös dazugehört: Installation, Wartung, Updates, Monitoring, Backups, DSGVO-Pflege und ein Mensch am anderen Ende — inklusive. Ein fairer Satz pro Kopf, der nie steigt und nicht einseitig angepasst wird. Wer ihn gegen eine einzelne Cloud-Lizenz rechnet, vergleicht ein vollständiges Haus mit einem einzelnen Schlüssel.
Die Frage ist nicht „Ist das viel?" — sondern „Was zahle ich heute schon, verteilt auf Verträge, die ich nie zusammenaddiert habe?"
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